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 | |  |  | | Erläuterung |  | Im Kontext der metrikbasierten Qualitätsanalyse versteht man unter einem Qualitätsmodell eine systematische Zusammenfassung von Kriterien, welche zur Beurteilung von Qualitätseigenschaften bzw. Anforderungen an die Struktur von Software geeignet sind.
Ein Qualitätsmodell wird üblicherweise in Form eines gerichteten, azyklischen Graphen definiert, dessen Knoten mit Qualitätszielen und Kanten mit einem kausalen Zusammenhang zwischen einem Ziel und davon abgeleiteten feineren Zielen identifiziert werden. An der Wurzel des Graphen werden zunächst allgemeine Kriterien genannt. Entsprechend den individuellen Anforderungen in einem bestimmten Kontext, werden diese Kriterien schrittweise verfeinert bis auf eine Stufe, welche konkrete Metriken definiert. Eine solche Kette von Qualitätskriterien ist beispielsweise:
Wartbarkeit - Modularität - Kapselung - schmale Schnittstellen - Anzahl öffentlicher Attribute einer Klasse
Ein Beispiel für ein Qualitätsmodell zeigt die folgende Abbilung:
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|  | |  |  |  |  | Qualitätsmodell |  |  |  |  |   | Erläutert Technologien |  |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  |  |  | Literatur hierzu |  |  |  | |  |  |  |  |  |  |
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