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Der Erfolg von Software, die Nutzer bei Arbeits-, Lern- und Freizeitaktivitäten unterstützt, hängt ganz maßgeblich davon ab, den Anforderungen der Zielgruppe an Funktionalität und Interface gerecht zu werden. Da Nutzer typischerweise zu Beginn eines Softwareentwicklungsprojektes nicht in der Lage sind, ihre Anforderungen unmittelbar zu verbalisieren, sind eine Vielzahl von Befragungs- und Beteiligungstechniken in den Forschungsfeldern der benuterorientierten und partizipativen Systementwicklung (Participatory Design und Usability Engineering) entstanden. Wesentliches Merkmal dieser Methoden ist die direkte Beteiligung zukünftiger Nutzer im Software-Entwicklungsprozess und ein evolutionäres Vorgehen, das Nutzern die Möglichkeit gibt, auf den Entwicklungsprozess in verschiedenen Stadien Einfluss zu nehmen. Dabei spielen Szenarien während des gesamten Entwicklungsprozesses eine besondere Rolle.
 
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