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 | |  |  | | Projekt-Beschreibung |  | Systemarchitekturen werden im Zeichen verteilbarer und konfigurierbarer Systeme zunehmend maßgeschneidert, um für unterschiedliche Applikationsklassen jeweils optimierte Lösungen bereitstellen zu können. Dazu sind Voraussetzungen zu schaffen: Die Konfiguration muss neben der Sicherstellung einer geforderten Funktionalität auch eine Skalierung der Lösung zulassen; die Nutzung am Markt erhältlicher Standard-Komponenten ist durch geeignete Kommunikationsschnittstellen zu ermöglichen; die Leistung anwendungoptimierter Architekturen schließlich ist über anwendungsbezogene Lastprofile nachzuweisen.
Im Rahmen des Projektes, das von der Heinz-Nixdorf-Stiftung gefördert wurde, wurde mit Unterstützung durch Siemens-Nixdorf ein Modellierungs- und Simulationssystem für die Evaluierung der Leistungsfähigkeit komplexer HW/SW-Systeme erarbeitet. Als Einsatzszenarium wurde die Optimierierung der Kopplung von Hochleistungsrechnern gewählt, dem das Projekt seinen Namen "OMEK" verdankt. Über die Ergebnisse dieser Arbeiten wird in einem Band der VDI-Fortschrittsberichte (Reihe 10: Informatik/Kommunikationstechnik Nr.526) berichtet.
|  | | Anzahl der Teammitglieder |  | | 10 |  | | Erfahrung der Teammitglieder |  | | Modellbildung, Simulation, Rechnerarchitekturen, Datenbanksysteme, verteilte Systeme, Kommunikationsysteme, Messtechnik, Datenbankbenchmarks |  | | Projektbeginn |  | | 01.01.1992 |  | | Projektende |  | | 30.06.1997 |  |
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|  | |  |  |  |  | OMEK |  |  |  |  |   | Erfahrungen aus dem Projekt |  |  |  | |  |  |  |  | Verwendetes Wissen |  |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  | |  |  |  |  |  |  |
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