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Projekt
OMEK
Projekt:18170
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Projekt-Beschreibung
Systemarchitekturen werden im Zeichen verteilbarer und konfigurierbarer Systeme zunehmend maßgeschneidert, um für unterschiedliche Applikationsklassen jeweils optimierte Lösungen bereitstellen zu können. Dazu sind Voraussetzungen zu schaffen: Die Konfiguration muss neben der Sicherstellung einer geforderten Funktionalität auch eine Skalierung der Lösung zulassen; die Nutzung am Markt erhältlicher Standard-Komponenten ist durch geeignete Kommunikationsschnittstellen zu ermöglichen; die Leistung anwendungoptimierter Architekturen schließlich ist über anwendungsbezogene Lastprofile nachzuweisen.

Im Rahmen des Projektes, das von der Heinz-Nixdorf-Stiftung gefördert wurde, wurde mit Unterstützung durch Siemens-Nixdorf ein Modellierungs- und Simulationssystem für die Evaluierung der Leistungsfähigkeit komplexer HW/SW-Systeme erarbeitet. Als Einsatzszenarium wurde die Optimierierung der Kopplung von Hochleistungsrechnern gewählt, dem das Projekt seinen Namen "OMEK" verdankt. Über die Ergebnisse dieser Arbeiten wird in einem Band der VDI-Fortschrittsberichte (Reihe 10: Informatik/Kommunikationstechnik Nr.526) berichtet.
Anzahl der Teammitglieder
10
Erfahrung der Teammitglieder
Modellbildung, Simulation, Rechnerarchitekturen, Datenbanksysteme, verteilte Systeme, Kommunikationsysteme, Messtechnik, Datenbankbenchmarks
Projektbeginn
01.01.1992
Projektende
30.06.1997
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