 |
 |
|
 |
 |
| Ausgangssituation |
 |
| Scoping und Domänenanalyse wurden durchgeführt |
 |
| Durchzuführender Prozess |
 |
Eine Produktfamilieninfrastruktur enthält wiederverwendbare Softwarebestandteile, aus denen die Produkte in verschiedenen Konfigurationen zusammengesetzt werden können. Eine Produktfamilienarchitektur definiert die Struktur aller Mitglieder einer Produktfamilie. Sie definiert, wie die Komponenten in den verschiedenen Konfigurationen interagieren.
In PuLSE-DSSA soll eine solche Infrastruktur gebildet werden. Das Ziel ist die Definition einer Architektur, die aktuelle und zukünftige Anwendungen in der Domäne unterstützt.
Die Schritte von PuLSE DSSA sind:
- Basierend auf Szenarien wird die Referenzarchitektur für die Produktlinien entwickelt
- Korrektheit, Qualität und Entwicklungsfähigkeit der Architektur wird anhand der Szenarien überprüft.
- Die Architektur wird anhand weiterer Szenarien iterativ immer weiter verfeinert und korrigiert
|
 |
| Ergebnis des Prozessmusters |
 |
| Es existiert eine korrekte und entwicklungsfähige Referenzarchitektur |
 |
| Vor- und Nachteile des Prozessmusters |
 |
| PuLSE DSSA ist ein iterativer Ansatz. Die Qualität der entwickelten Architektur wird überwacht. PuLSE DSSA kann angepasst werden um auf eine große Vielfalt von Kontexten anwendbar zu sein. |
 |
 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
|
 |
 |
 | | Zu dieser Seite wurden noch keine Kommentare oder Bewertungen abgegeben. |
|
|
 |