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 | |  |  | | Beschreibung |  | In den Projektlebenszyklus werden mehrere Ebenen des Projektmanagements involviert (vgl. Dimensionen von Projektmanagement). Hierbei wird insbesondere zwischen der Projektebene, der Programmebene und der
Portfoliomanagementebene unterschieden (siehe auch
Drei-Stufen-Hierarchie).
Die Manager auf Projektebene befassen sich mit dem operativen Teil des Projektmanagements, d.h. mit der Planung und Ausführung eines konkreten Projektes, für welches sie alleinig verantwortlich sind. Die Verantwortlichkeit der Manager wird zudem durch die jeweilige Unternehmensorganisationsform "reine Projektorganisation" bzw. "Stabs-Projektorganisation" beeinflusst.
Die Programmebene wird in den meisten Unternehmen durch ein „Project Office“ oder den Lenkungsausschuss repräsentiert. Auf dieser Ebene findet beispielsweise die Ressourcenallokation oder die Sammlung von Kontrolldaten statt, die anschließend in aggregierter Form an das übergeordnete Management weitergegeben werden.
Die Portfoliomanagementebene hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass sämtliche Projekte eines bestimmten Geschäftsbereiches in Einklang mit dessen strategischen Zielen stehen. Hierzu müssen beispielsweise sowohl finanzielle als auch kapazitative Restriktionen berücksichtigt werden.
Betrachtet man die Berichtswege, so fallen die „Rohdaten“ auf der operativen Ebene an. Die erste Empfangsebene, die die Daten in der ersten Aggregationsstufe erhält, sind die Projektebene bzw. die Projektleiter. Durch weitere Aufbereitung gelangen diese in aggregierter Form zur Programmebene, welche diese in wiederum abgewandelter Form an die Portfoliomanagementebene weitergibt (vgl. Abbildung).
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