Zum Erreichen der an das Konfigurationsmanagement gestellten Ziele sind differenzierte Planung und Organisation notwendig.
Prinzipiell umfasst das Konfigurationsmanagement zwei Ebenen, auf denen die Planung, Organisation und Durchführung erfolgen muss:
das Management der Geschäftsprozess-Infrastruktur, um die KM-Aufgaben im Unternehmen zu koordinieren und optimieren (organisatorische Aufgaben) sowie
das Management von Produkten/Dienstleistungen und ihrer kennzeichnenden Merkmale in einem Software-Entwicklungsprojekt (operative Aufgaben).
Zum Aufbau und anschließender ständiger Verbesserung der Geschäftsprozess-Infrastruktur ist ein idealtypisches Vorgehen empfehlenswert, das hier beschrieben wird. Ein mit Hilfe dieses Vorgehens geschaffenes Konfigurationsmanagementsystem sollte möglichst unternehmensweit eingesetzt werden.
Das Management von Produkten/Dienstleistungen und ihren kennzeichnenden Merkmalen wird mittels Konfigurationsmanagementverfahren und darauf aufbauenden Tätigkeiten Build-, Release- und Distributionsmanagement realisiert. Genauere Informationen zu diesen Themen können auf folgenden Seiten nachgelesen werden:
Die für ein Projekt relevanten Aspekte bezüglich Konfigurationsmanagement sollten in einem KM-Plan dokumentiert sein. Weitere Informationen hierzu gibt es auf der Seite KM-Plan.
Um Stück für Stück die KM-Verfahren einzuführen, wird hier ein entsprechender Leitfaden vorgestellt.