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 | |  |  | | Beschreibung |  | Zur Planung eines Projektes wird ein Vorgehensmodell verwendet. Dabei ist eine Orientierung an gängigen Verfahren sinnvoll; am besten ist es, man kann auf ein beim Auftraggeber verfügbares, häufig eingesetztes und an das konkrete Projekt anpassbare Vorgehensmodell zurückgreifen, das für eine derartige Projektart geeignet ist und nur noch an die speziellen Anforderungen dieses Projektes angepasst werden muss. Dieses "Anpassen" oder auch "tailoring" des Vorgehensmodells wird in folgender Abbildung modellhaft dargestellt.
Wesentlich für das gewählte Vorgehensmodell ist neben der Eignung auch ein angemessenes Verhältnis zwischen Aufwand zur Erstellung und zur laufenden Pflege und Ertrag/Relevanz, sowie eine einfache Fortschreibung der Dokumente über die Zeit.
Eine Beschränkung der zu erzeugenden Dokumente, bei der man sich nur auf die wesentlichen Dokumente festlegt, ist sehr nützlich, da weniger Dokumente meist zu einer sorgfältigeren Erstellung, Kenntnisnahme und Abstimmung führen. In der Regel kann eine derartige Beschränkung aber nicht durch das Vorgehensmodell vorgegeben werden, sondern muss entsprechend der Erfordernisse des Projektes festgelegt werden.
Näher erläutern werden wir an dieser Stelle das V-Modell.
Weitere Informationen bieten auch die Bausteine Allgemeines V-Modell und V-Modell XT. |  |
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