Entwicklungs- und Qualitätsmodelle geben meist nur Richtlinien zu Prozessen und deren Ergebnissen vor, ohne konkrete Handlungsanweisungen oder Hilfestellungen für die Ausführung zu geben. Also das "WAS" und nicht das "WIE". Der Grund liegt in dem Anspruch allgemeingültig zu sein. Hierbei werden notwendigerweise Kompromisse auf dem kleinsten, gemeinsamen Nenner geschlossen. Je konkreter die Anforderungen werden, desto schwieriger wird eine branchenübergreifende Einigung.
Anders ist dagegen CMII angelegt. Hier handelt es sich um ein Vorgehensmodell, das aus der konkreten Praxis heraus detaillierte Strukturierungsregeln, Handlungsweisen, Rollen, Kommunikationswege und Formulare vorgibt.
Damit stellt es sich nicht in Wettbewerb zu den anderen Modellen, sondern ergänzt diese vielmehr, indem es deren Forderungen erfüllt. Die Qualitätsmodelle bieten allerdings CMII gegenüber den Vorteil, dass sie zum Teil über den Betrachtungswinkel von CMII hinausgehen.
Die häufigen Schwierigkeiten mit der Umsetzung der klassischen Qualitätsmodelle wie ISO 9001, CMMI, SixSigma, ITIL usw. zeigen die Wichtigkeit von erprobten, auf einander abgestimmten Verfahren. CMII liefert diese Verfahren und hilft bei der Umsetzung der Qualitätsinitiativen. Näheres hierzu im Whitepaper, das auf dieser Seite heruntergeladen werden kann.