 | Ein Beitrag von: | Martin Verlage |
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 | |  |  | | Beschreibung der Erfahrung |  | Bei der Konzeption einer neuen Software-Komponenten werden bei uns immer häufiger die Koponententests mit spezifiziert. Auch wenn nicht getreu nach dem Motto "test first" verfahren wird, so zeigt sich bereits durch die parallele Entwicklung der Komponententests eine Verbesserung der Qualität mit einem positiven Einfluss auf die Entwicklungsgeschwindigkeit. Änderungen an (teil-) entwickelter Software werden einfacher überprüfbar. Voraussetzung ist natürlich, dass die Tests wie Software gewartet werden, d.h. ändern sich Schnittstellen, so müssen in der Regel auch die Tests angefasst werden.
Als sehr positiv hat sich herausgestellt, die Tests im Rahmen des üblichen Build-Prozesses laufen zu lassen. Hierzu verwenden wir das Tool "CruiseControl". Die JUnit-Tests werden nach dem Erstellen eines JARs durch das Tool angeworfen und die Erfolgsmeldung geht direkt an den Entwickler. SO erhält man umgehend Feedback zu den gerade durchgeführten Änderungen.
Bei aktuell entwickelten Komponenten bestehen momentan bei circa 25% der Klassen JUnit-Tests. Es werden also bei weitem nicht alle Klassen nach dem Prinzip entwickelt. Aber bereits hier zeigen sich die Vorteile der Test getriebenen Entwicklung.
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